Emotionen in Körpersprache übersetzen – eine praktische Tabelle zum Nachschlagen

Nicht nur Autoren, auch Übersetzer stehen häufig vor dem Dilemma, dass Emotionen zum Ausdruck gebracht werden müssen – und wenn sich der Ursprungstext ständig wiederholt, muss man da schon erfinderisch werden, um nicht ständig dasselbe zu schreiben. (Lustige Anekdote: In einem von mir übersetzten Roman wurde vierundachtzig Mal die Stirn gerunzelt – das geht auch besser, lieber Autor!)
Jedenfalls finde ich die von Marcus Johanus gepostete Tabelle sehr hilfreich, um mal etwas Abwechslung ins Spiel zu bringen. Herzlichen Dank dafür! 🙂

MARCUS JOHANUS

Folgende Tabelle kann helfen, wenn es darum geht, Emotionen abwechslungsreich in kurzen Sätzen (z.B. in Redebegleitsätzen) zum Ausdruck zu bringen. Viel Spaß damit!

Tabelle - Emotionen in Körpersprache

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2Cellos: »Game of Thrones«-Medley

Zum heutigen Muttertag gibt es ein wenig klassische Musik, die meiner Mutter auch gut gefallen hätte, da sie ein großer Fan der Serie war.

Genießt die Zeit mit eurer Familie und knapp fünf Minuten schöne Musik und tolle Aufnahmen und hab einen schönen Sonntag!

2CELLOS Luka Sulic and Stjepan Hauser playing Game of Thrones Medley with London Symphony Orchestra.

 

„Blogger schenken Lesefreude“-Fazit

Ihr Lieben, ich bin wirklich geplättet, wie viele von euch per Kommentar oder E-Mail an der Verlosung teilgenommen haben. Vielen Dank!

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Die Gewinner sind inzwischen benachrichtigt, und die Bücher sind heute auf die Reise gegangen. Habt viel Spaß beim Lesen, und allen anderen kann ich versichern, dass ich bestimmt bald wieder Bücher verlose, denn ich kann nun wirklich nicht alle Belegexemplare ins Regal stellen … 😉

Außerdem habe ich selbst auch drei Bücher gewonnen, und ich möchte mich herzlich bedanken bei https://www.koelner-leselust.de für »Die Welt des Sherlock Holmes“«, bei Potionmasterblog.wordpress.com für »Die Verschwörung« und bei http://blackfairys-buecher.blogspot.de/ für »Du entkommst mir nicht«. Ich habe mich sehr über die Bücher gefreut! 🙂

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Ausblick auf »Blogger schenken Lesefreude 2017«

Für alle Neugierigen verrate ich schon mal, dass das Gewinnspiel am 23.04.2017 losgeht und ich fünf Bücher verlose. Also übt euch noch ein wenig in Geduld, bald geht es los … 🙂

Ihr könnt euch ja derweil schon mal überlegen, ob euch eins der Bücher interessiert, und mir verraten, ob ihr ebenfalls bei der Aktion mitmacht.

 

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Frohe Ostern!

Der tschechische Sprachwissenschaftler, Mathematiker und Grafiker Jakub Marian hat eine sehr schöne Übersichtskarte erstellt, auf der man sehen kann, wie Ostern in unterschiedlichen europäischen Landessprachen heißt, und mit diesem lehrreichen Bild wünsche ich euch:

Frohe Ostern, entspannte Tage und einen leckeren Schokohasen im Nest! 🙂

easter

Quelle: https://jakubmarian.com/easter-in-european-languages-map/

Gefunden auf: https://www.facebook.com/UeberlebenAlsUebersetzer/?ref=ts&fref=ts (Danke, Miriam!)

Immer wieder schön: Belegexemplare bekommen! 😍😺

(Nächste Woche mehr zu diesem Buch …)

Meanings and origins of Australian words and idioms

Auf der Seite der »Australian National University« gibt es einen sehr langen und sehr interessanten Beitrag über die Bedeutung und den Ursprung australischer Begriffe und Redewendungen. Ich finde so etwas ja immer sehr spannend, da man nicht nur beim Übersetzen, sondern auch beim Filmschauen oder Lesen in der Freizeit öfter mal auf Begriffe oder Redewendungen stößt, die man noch nie gehört oder gelesen hat, daher werde ich mir die Seite nicht nur als Referenz speichern, sondern mir auch nach und nach zu Gemüte führen.

Falls ihr auch mal reinschauen möchtet: http://andc.anu.edu.au/australian-words/meanings-origins

Gewinnerinnen des Seraph 2017

Auf der Leipziger Buchmesse wurde am Donnerstag der Seraph 2017 für den besten phantastischen Roman und das beste Debüt verliehen, und gewonnen haben Katharina Seck mit »Die silberne Königin« und Julia Lange mit »Irrlichtfeuer«. Herzlichen Glückwunsch!

Hier die offizielle Mitteilung der Phantastischen Akademie:

In diesem Jahr hat die unabhängige Expertenjury aus Lektoren, Verlegern, Journalisten und Autoren aus über 100 Einsendungen die besten Werke ausgewählt. Katharina Secks Roman „Die Silberne Königin“ ist im Verlag Bastei-Lübbe erschienen. Die Autorin aus dem Westerwald, Jahrgang 1987, überzeugte die Jury mit Spracheleganz und einem märchenhaften Fantasy-Setting: Seck beschreibt die Stadt Silberglanz, gelegen in einer winterlichen Welt. Doch die Schönheit des Landes ist trügerisch: Silberglanz ist im ewigen Winter gefangen; es droht, unter den Schneemassen zu ersticken. Die 24-jährige Emma erfährt von der Legende der Silbernen Königin – und findet darin verborgen die Wahrheit über den Winterfluch.

In Julia Langes „Irrlichtfeuer“, erschienen bei Droemer-Knaur, geht es um die junge Alba und ihren Traum vom Fliegen. Heimlich arbeitet Alba an mechanischen Schwingen. Doch dafür benötigt sie das magische Irrlicht-Gas, wertvoll und hochentzündlich. Die Herrschenden des Stadtstaates Ijsstedt haben ein Monopol darauf und halten die Bevölkerung in Armut. Alba begibt sich auf eine gefährliche und verbotene Reise, um an das Gas zu gelangen – und gerät mitten in einen Volksaufstand. Julia Lange wurde 1983 geboren und ist Ingenieurin für Nachrichtentechnik. Ihr Roman bestach die Experten durch erfrischende Ideen und die dystopischen Elemente.

Preisträger2017

Wenn ihr mehr über die Bücher erfahren möchtet, könnt ihr das unter anderem hier:

»Die silberne Königin« bei Bastei Lübbe

»Die silberne Königin« bei Amazon

»Irrlichtfeuer« bei Droemer Knaur

»Irrlichtfeuer« bei Amazon

Julia Langes Blog

Ich habe «Die silberne Königin« leider noch nicht gelesen, und meine Rezension zu »Irrlichtfeuer« kommt, sobald mir der Arbeitsberg ein wenig Zeit dafür lässt …