Vorwarnung: Adventskalender!

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Da ich beim Aufräumen letztens festgestellt habe, dass hier noch viel zu viele Belegexemplare doppelt und dreifach in den Regalen stehen, habe ich beschlossen, dieses Jahr einen Adventskalender zu machen und jeden Tag was zu verlosen. Damit die Sache nicht zu langweilig wird, unterstützen mich freundlicherweise auch einige Kolleginnen und Kollegen dabei, sodass die Gewinne sehr abwechslungsreich sind (aber es ist alles Lesestoff, so viel sei verraten).

Ab morgen geht es los! Jeden Tag um 12 Uhr geht das aktuelle „Türchen“ auf, und um mir nicht unnötig Vorweihnachtsstress zu machen und zu vermeiden, dass im Postchaos was verloren geht, könnt ihr bei allen Gewinnspielen bis zum 27.12.2017 um 12 Uhr mitmachen. Dann lose ich sofort aus und schicke die Gewinne los, sodass hoffentlich noch vor Silvester alles ankommt.

Ich hoffe, euch gefallen die Gewinne und ihr macht zahlreich mit. :-)

Buchhandel führt Bücher von Amazon Publishing

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Ich übersetze ja auch für AmazonCrossing bzw. Amazon Publishing, und bisher war es immer so, dass diese Bücher sowohl als Taschenbuch als auch als E-Book nur über Amazon erhältlich waren. Gestern las ich jedoch beim Börsenblatt Folgendes:

Alle deutschsprachigen Titel des Verlagsprogramms von Amazon Publishing sind ab sofort als Printbuch für Buchhändler über das Barsortiment Koch, Neff & Volckmar GmbH (KNV) bestellbar – Leser können damit Amazon-Publishing-Titel sowohl über den stationären Buchhandel als auch über die Amazon-Webseiten beziehen.

Das freut mich (und vermutlich auch viele andere), da man nun einfach in den Buchladen gehen und eines dieser Bücher bestellen kann und sich nicht erst ein Amazon-Konto zulegen muss … (Amazon-Komplettverweigerer werden sich vermutlich auch diese Bücher nicht kaufen, aber dann verpassen sie halt einige tolle Leseerlebnisse.)

Hier könnt ihr noch mal die ganze Meldung nachlesen: https://www.boersenblatt.net/artikel-kooperation_mit_amazon.1406664.html

Aktuell auf dem Schreibtisch

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Momentan übersetze ich den zweiten Band der »Chroniken der Sphaera« von Christopher B. Husberg, der den Titel »Feuerstunde« tragen wird und bereits ein wunderschönes Cover hat.

Da ich den ersten Band »Frostflamme« vor knapp anderthalb Jahren übersetzt habe, ist es mir anfangs ein wenig schwer gefallen, wieder richtig in diese Welt einzutauchen und die passende Sprache zu finden … In der Zwischenzeit habe ich schließlich diverse andere Bücher übersetzt, lektoriert und auch gelesen, sodass ich mich erst einmal wieder zurechtfinden musste, doch nachdem ich ein bisschen im ersten Band quergelesen und die ersten Seiten getippt hatte, ging die Arbeit schon wieder leichter von der Hand.

Außerdem war ich heilfroh, dass ich damals ein Glossar angelegt habe, denn viele Begriffe kann man sich einfach nicht merken, was natürlich nichts daran ändert, dass sie weiterhin einheitlich übersetzt werden müssen. Da der nächste Band auf Englisch bereits angekündigt ist, wird mich dieses Glossar vermutlich noch einige Zeit begleiten und immer umfangreicher werden.

Über die Geschichte des Romans möchte ich vorerst nicht mehr verraten; bis auf Weiteres müsst ihr euch mit der Verlagsankündigung zufrieden geben:

Auf der Sphaera erhebt sich ein neuer Glaube, angeführt von der Prophetin Jane und ihrer Schwester, der ehemaligen Priesterin Cinzia. Noth hat sich geschworen, die beiden Frauen zu beschützen, damit die Opfer, die sie alle gebracht haben, nicht umsonst gewesen sind. Doch Gefahr droht nicht nur von der mächtigen Kirche und vom Assassinenorden der Nazaniin: Noth wird schlimmer denn je von quälenden Erinnerungsfetzen heimgesucht.
Zur gleichen Zeit findet jenseits des Bluttores in Roden eine junge Tiellanerin einen neuen Beschützer – der ihre einzigartige Begabung für seine eigenen finsteren Zwecke einzusetzen gedenkt.

Erscheinen soll Band zwei am 02.05.2018; ihr müsst euch also noch eine Weile gedulden, bevor ihr erfahrt, wie es mit Cinzia, Jane, Noth, Astrid und den anderen weitergeht …

Rezension: »Die Schatten von Edinburgh« von Oscar de Muriel

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Als ich das Cover von »Die Schatten von Edinburgh« zum ersten Mal gesehen hatte, wollte ich das Buch sofort lesen, und dann las ich mir den Covertext durch und freute mich erst richtig auf die Geschichte.

Edinburgh, 1888. Der begnadete Ermittler Ian Frey wird von London nach Schottland zwangsversetzt. Für den kultivierten Engländer eine wahre Strafe. Als er seinen neuen Vorgesetzten, Inspector McGray, kennenlernt, findet er all seine Vorurteile bestätigt: Ungehobelt, abergläubisch und bärbeißig, hat der Schotte seinen ganz eigenen Ehrenkodex. Doch dann bringt ein schier unlösbarer Fall die beiden grundverschiedenen Männer zusammen: Ein Violinist wird grausam in seinem Heim ermordet. Sein aufgelöstes Dienstmädchen schwört, dass es in der Nacht drei Geiger im Musikzimmer gehört hat. Doch in dem von innen verschlossenen, fensterlosen Raum liegt nur die Leiche des Hausherren …

Das Buch beginnt am 23. Juni 1883, und wir begleiten Dr. Clouston, der zum Familiensitz der McGrays gerufen wird,da sich dort eine schreckliche Tragödie ereignet haben soll. So ist es dann auch, denn die Tochter des Hauses hat offenbar den Verstand verloren, ihre Eltern getötet und ihrem Bruder einen Finger abgeschnitten …

Die eigentliche Geschichte setzt am 9. November 1888 ein, und wir begleiten den eher steifen Aristokraten Ian Frey (den Ich-Erzähler), der bei Scotland Yard ermittelt und bereits einige Erfolge vorzuweisen hat, zu eine Treffen mit Commissioner Sir Charles Warren. Ganz London ist in Aufruhr, da Jack the Ripper am Morgen einen weiteren Mord begangen haben soll, doch Warren spricht auch von einem zweiten Mord an einem Musiker in Schottland und warnt Frey vor, dass sich bald einiges ändern wird.

Und so kommt es dann auch, denn Frey wird nicht nur nach Edinburgh versetzt, wo er sich mit dem miesepetrigen und abergläubigen Inspector Adolphus »Nine-Nails« McGray (der übrigens der oben erwähnte Bruder ist und den Spitznamen trägt, weil er nur noch neun Fingernägel hat) herumschlagen muss, dessen dubioser Sondereinheit er zugeteilt wurde, zu allem Überfluss trennt sich auch noch seine Verlobte von ihm und er muss sich der Frage stellen, ob ihm sein Beruf tatsächlich so wichtig ist, wie er immer gedacht hat.

Dann nimmt die Geschichte ihren Lauf, und ich habe zugegebenermaßen Wochen gebraucht, um das Buch zu beenden. Es wird nie wirklich spannend, die Figuren sind nicht sonderlich sympathisch, und mich hat auch die Sprache stellenweise sehr gestört (wobei ich da natürlich nicht weiß, ob das vom Original übernommen wurde oder eine Übersetzerentscheidung gewesen ist), sodass es letzten Endes auf das Urteil »ganz nett« hinausläuft.

Was die an Sherlock Holmes erinnernde Silhouette auf dem Cover soll, ist mir überdies schleierhaft, aber immerhin passt die Geige, da gleich mehrere Geigenspieler ums Leben kommen. Im Großen und Ganzen ist es jedoch kein schlechtes Buch – wahrscheinlich wurde ich nur auf dem falschen Fuß erwischt, weil ich schlichtweg andere Erwartungen hatte.

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Weitere Informationen zum Buch findet ihr bei Goldmann bei Amazon und bei Buch7 und natürlich dem Buchhändler eures Vertrauens.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Peter Beyer
Originaltitel: The Strings of Murder
Originalverlag: Penguin

Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48505-5

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 20.02.2017

Ich bedanke mich beim Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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»The Incredibles 2«

Erinnert ihr euch noch an den Film »Die Unglaublichen« bzw. »The Incredibles« aus dem Jahr 2004 (das musste ich jetzt nachschlagen; ich wusste nur noch, dass es schon sehr lange her ist ;-))?

Um eurem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen, hier noch mal der Trailer:

Selbstverständlich gibt es zum Film auch einen Wikipedia-Eintrag, der noch mal alles Wesentliche zusammenfasst.

Lange Zeit gab es Gerüchte über eine Fortsetzung, die sich immer wieder zerschlagen haben, aber jetzt ist doch tatsächlich ein Teaser zu »The Incredibles 2« erschienen, und der Film hat sogar schon einen Starttermin: Er soll am 27. September 2018 in die deutschen Kinos kommen (was sich natürlich noch ändern kann …). Wenn ihr euch auf dem Laufenden halten wollt, schaut doch ab und zu mal beim Disney-Wiki zum Film vorbei.

Jedenfalls ist noch reichlich Zeit, die angestaubte DVD wieder aus dem Regal zu holen und sich erneut den ersten Teil anzusehen, um sich dann mit diesem kurzen Teaser auf die Fortsetzung einzustimmen:

 

Ich freu mich jedenfalls schon mal auf den Film, und ihr? :-)

 

Erschienen: »Prisma« von Margaret Fortune

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»Prisma: Krieg der Schatten 2« ist die Fortsetzung des Romans »New Sol«, der im Oktober 2016 erschienen ist und den ich euch hier bereits vorgestellt habe.

In Band zwei begleiten wir Michael Sorenson, den wir in Teil eins als Freund der Protagonistin Lia Johansen kennengelernt haben, auf seinem Weg nach der Explosion von New Sol und der Entdeckung der Schatten. Denn inzwischen hat sich vieles verändert …

Worum geht es im Buch?

Seit einem Jahr wissen die Menschen von der Existenz der Schatten – jener körperlosen Aliens, die in die Menschen schlüpfen und sich in ihnen einnisten können. Seitdem kämpft Michael Sorenson an vorderster Front gegen die Invasoren. Eine geheime Sondereinheit forscht an einer effektiven Waffe gegen die Aliens. Denn bisher können diese nur in Schach gehalten, nicht aber getötet werden. Michaels Aufgabe ist es, den Prototypen zu testen – und zwar mitten im vom Feind okkupierten Gebiet. Doch auch in den eigenen Reihen lauert das Böse …

Und ich kann euch verraten, dass es in diesem Band nicht nur deutlich kriegerischer und actionreicher zur Sache geht als im Vorgänger, sondern dass ihr mit 607 Seiten auch einen richtig dicken Schmöker in die Hände bekommt. Natürlich tauchen neben Michael noch einige andere Personen aus dem ersten Band auf, aber im Grunde genommen sollte man dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse problemlos lesen und verstehen können.

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Weitere Informationen zum Buch findet ihr natürlich bei Bastei Lübbe, bei Amazon und bei Buch7 und natürlich dem Buchhändler eures Vertrauens.

Der Roman ist als Taschenbuch und E-Book und ab dem 08.12. auch als Audio-Download erhältlich.

Verschreiber des Tages

Dieser Verschreiber ist mir erst bei der Fahnenkorrektur aufgefallen, womit er schon fast eine Daseinsberechtigung gehabt hätte, außerdem finde ich ihn wirklich witzig.

So schrieb ich doch anstelle von Bewerbungsgespräch

Bewegungsgespräch

und habe seitdem viele lustige Bilder im Kopf, was da wohl so los ist und warum man so ein Gespräch führen muss … :-D

 

 

 

Mal wieder Fahnenkorrektur …

herobrine 2

Eine Fahnenkorrektur kann durchaus angenehm sein, aber auch richtig nerven – je nachdem, wie oft man das Buch vorher schon gelesen hat (sei es beim Übersetzen, Lektorieren oder Einarbeiten der Korrekturen). Von richtig schönen Geschichten bekommt man eigentlich nie genug, während man von anderen Storys eigentlich schon nach dem ersten Durchlauf die Nase voll hat … ;-)

Aktuell habe ich gerade die gesetzte Fassung von »Das Orakel des Dschungeltempels« von Mark Cheverton auf dem Tisch liegen, und um die »Hurenkinder und Schusterjungen« zu beseitigen oder auf ein Minimum zu begrenzen, ist einiges an Bastelei vonnöten. Schließlich sieht es nicht gerade schön aus, wenn ein Satz auf die Folgeseite übergeht, dort jedoch nur noch ein Wort steht, wobei gerade bei einem Jungendbuch mit relativ vielen kurzen Sätzen manche Überhänge nicht zu vermeiden sind.

Aber natürlich schleife ich nach Leibeskräften, schreibe hier noch ein paar Worte hinzu, damit die Umbrüche stimmen, oder lösche da einen Halbsatz weg – und das, nachdem ich mich noch vor wenigen Wochen um die schönste Übersetzung bemüht und vieles gegen Änderungswünsche des Lektorats und Korrektorats verteidigt habe. Dabei fallen einem dann immer mal wieder noch Kleinigkeiten auf, die trotz mehrerer Durchgänge diverser Bearbeiter durchgerutscht sind, wie beispielsweise ein Rechtschreibfehler hier, ein vergessenes Wort dort oder ein falsches Komma.

Immer wieder schön sind übrigens auch die automatischen Trennungen bei nicht gerade alltäglichen Worten. Die Namen Herobrine und Stitcher werden dann gern schon mal Herob-rine und Sti-tcher getrennt, aus einer Zombiestadt wird eine Zombi-estadt und aus einem Eisturm ein Ei-sturm. :-D

»Star Wars: The Last Jedi«

Am 14. Dezember läuft »Star Wars: The Last Jedi« bei uns in den Kinos an, und ich freue mich zwar einerseits wahnsinnig auf den Film, bin aber andererseits schon ein wenig skeptisch, was die Story angeht  …

»Das Erwachen der Macht« hat mir zwar gut gefallen, wenngleich ich rückblickend zugeben muss, dass mich vor allem die Tatsache, endlich wieder einen »Star Wars«-Film im Kino sehen zu können, so begeistert hat, daher konnte ich über die Parallelen zu Episode IV und die nicht gerade innovative Story hinwegsehen und mich an anderen Dingen (wie beispielsweise BB8) erfreuen.

»Rogue One« hingegen fand ich richtig gut, auch wenn von Anfang an klar war, wie die Geschichte ausgehen wird. Hier zeichnete sich dank K-2SO jedoch auch der Trend ab, dass die Droiden ab sofort die Rolle des Witzbolds einnehmen werden – aber damit kann ich leben.

Nun harren wir also gespannt des Kinobesuchs und hoffen, dass »Die letzten Jedi« uns nicht enttäuschen wird. Ich schraube meine Erwartungen lieber schon mal ein wenig runter, denn schließlich will ich mich im Kino ja vor allem amüsieren und die 150 Minuten (der längste »Star Wars«-Film bisher!) genießen.

Aus diesem Grund sehe ich mir auch keine Trailer an, da ich im Vorfeld nicht viel über die Geschichte erfahren möchte, aber für euch poste ich den letzten einminütigen TV-Spot natürlich trotzdem. :)

Wie ist es bei euch, freut ihr euch auf den Film und guckt ihr Trailer?

»The Shape of Water« alias »Das Geheimprojekt«

shape of water

Endlich ist die Verlagsankündigung da und ich kann über das ominöse »Geheimprojekt« reden, das ich sowohl hier als auch in manchem Gespräch bereits angedeutet habe: Ich durfte den Roman zum Film »The Shape of Water« von Guillermo del Toro und Daniel Kraus übersetzen! Die deutsche Ausgabe erscheint am 01.03.2018 bei Droemer Knaur und bekommt hoffentlich ein ähnlich schönes Cover wie die englische (s.o., das deutsche Cover steht bis dato noch nicht fest). Lektoriert wurde meine Übersetzung übrigens von meiner geschätzten Kollegin Hanka Jobke von Lektographem, mit der ich bei diesem Buch das erste, aber hoffentlich noch lange nicht das letzte Mal zusammengearbeitet habe.

Der Verlag kündigt das Buch wie folgt an:

Der Roman zum nächsten Hollywood-Blockbuster von Kult-Regisseur Guillermo del Toro

Ein geheimes US-Militärlabor 1963: Im streng gesicherten Labortrakt F-1 wird eine Kreatur aus dem Amazonas gefangen gehalten, deren Erforschung einen Durchbruch im Wettrüsten liefern soll. Doch eines Nachts entdeckt die Reinigungskraft Elisa das Wesen, das halb Mann und halb Amphibie ist. Elisa tut etwas, woran noch kein Wissenschaftler gedacht hat: Sie bringt dem Wasserwesen die Gebärdensprache bei. Als sie erfährt, dass das »Projekt« bald auf dem Seziertisch enden soll, weiß Elisa, dass sie ihren Freund retten muss – aus einem abgeriegelten Labor, einen sadistischen General ebenso im Nacken wie russische Spione …

Neue Mystery-Hochspannung für alle Fans von »Hellboy« oder »Pans Labyrinth«

Ich kann euch die Geschichte auf jeden Fall ans Herz legen, die ebenso episch wie märchenhaft ist und mir erst recht Lust auf den Film gemacht hat. Allerdings ist schon anhand des Trailers zu erkennen, dass sich Buch und Film in einigen Punkten unterscheiden – wie groß die Unterschiede letztendlich sein werden, wird sich zeigen …

Weitere Informationen zum Buch findet ihr bei Droemer Knaur, Buch7 oder Amazon, und ab dem 15. Februar läuft der Film dann auch in den deutschen Kinos an. Wer schon mal ein bisschen mehr erfahren möchte, kann sich die nicht spoilerfreie Kritik von Dietmar Dath in der Frankfurter Allgemeinen durchlesen oder sich einfach nur den letzten Trailer anschauen und sich der Vorfreude hingeben.