Eine Ode an das Lesebändchen

Da hat Markus Mäurer mit seiner Ode an die Lesebändchen meiner Meinung nach völlig recht. Ich mag sie ebenfalls sehr, und vermute, dass es schlichtweg eine Kosten- und Produktionsfrage ist, dass es immer weniger Lesebändchen in Büchern gibt.

Glücklicherweise kann man ja immer noch selbst eins einkleben und so Abhilfe schaffen. Ich bestelle mir ab und zu einen Packen Lesebändchen hier: http://www.lesebaendchen.com/shop/produktkategorie/lesebaendchen-classic/ (nicht verwandt und nicht verschwägert, nur davon überzeugt ;)) und verschenke sie auch gern.

3 Gedanken zu “Eine Ode an das Lesebändchen

  1. Nachträglich Lesebändchen einkleben ist ja genial! Bei gebundenen Büchern ärgert es mich immer, wenn kein Bändchen dabei ist. Klar, ich kann ein Lesezeichen verwenden und ich hab davon eine riesige Auswahl, aber bei einem gebundenen Buch gehört es für mich einfach dazu.
    Danke für den Link!

    Gefällt 1 Person

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