Nancy Osa: „Das verbannte Bataillon – Roman für Minecrafter: Verteidiger der Oberwelt 2“

Am 22. August ist der zweite Band der „Verteidiger der Oberwelt“-Reihe von Nancy Osa erschienen, der wieder von Maxi Lange übersetzt und von mir lektoriert wurde.

Rob und Frida ist es mit Hilfe ihres Bataillons Null gelungen, den üblen Dr. Dreck zu besiegen, doch damit ist die Gefahr noch längst nicht gebannt, denn Dr. Drecks Komplizin Lady Craven versucht nun, zu beenden, was dieser begonnen hat und die Macht über die Oberwelt an sich zu reißen. Rob und Frida brauchen jede Hilfe, die sie bekommen können, um diesen finsteren Plan zu durchkreuzen.

ROMAN FÜR MINECRAFTER

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NEUE GEFAHREN FÜR DIE OBERWELT Bataillon Null ist es zwar gelungen, Dr. Dreck zu besiegen, doch nun greift seine Komplizin Lady Craven nach der Macht und will zu Ende bringen, was Dreck versagt blieb: Die totale Kontrolle über die Oberwelt! Die Mitglieder von Bataillon Null sehen sich hingegen in der verzweifelten Lage, dass sie nun wenig mehr als Ausgestoßene sind und bei ihrem Kampf ums Überleben und bei der Suche nach neuen Rekruten oftmals Wege beschreiten müssen, die alles andere als legal sind. Und so dauert es nicht lange, bis sich die Methoden von Bataillon Null nicht mehr sonderlich von denen seiner Feinde unterscheiden. Es ist nun an Rob und Frida, ihre Leute auf den rechten Weg zurückzuführen oder zu riskieren, dass sie alle schon bald nichts weiter als ein geächtetes Bataillon sein werden … WIE WEIT KANN MAN GEHEN,BEVOR MAN SICH SELBST VERRÄT?

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Weitere Infos bei Panini

„Star Trek“-Sammelsurium

Ich gehöre ja zu den (anscheinend wenigen) Menschen, die „Star Trek Beyond“ gut fanden und sich im Kino prächtig amüsiert haben. Die neue Crew wächst mir immer mehr ans Herz, und Anton Yelchin wird in den nächsten Filmen (die es hoffentlich noch geben wird) sehr fehlen.

Dass die Darsteller großen Spaß beim Dreh hatten, sieht man auf dieser Seite, die einige Dubsmash-Videos zusammengetragen hat: http://www.ew.com/article/2016/07/19/star-trek-beyond-cast-dubsmash-videos

Dann bin ich noch auf eine Seite gestoßen, die diverse Easter Eggs aus diesem Film auflistet: https://www.inverse.com/article/18618-star-trek-beyond-complete-easter-eggs?utm_content=inf_10_3448_2

Die Netzpiloten haben sich mit den Zeitreisen bei „Star Trek“ auseinandergesetzt: http://www.netzpiloten.de/star-treks-zeitreise-realistischer-als-science-fiction/

Und zu guter Letzt gab es auf der Comic Con in San Diego ein „Star Trek“-Panel zum 50. Geburtstag der Reihe, das überaus hochkarätig besetzt war und nicht nur Trekkies eine unterhaltsame Stunde beschert:

 

 

„Tall, dark and deadly 3 & 4“ von Lisa Renee Jones

Am 22. August sind Teil 3 und 4 der „Tall, dark and deadly“-Reihe von Lisa Renee Jones als E-Books erschienen. Außerdem kann ich euch schon mal verraten, dass die Reihe noch fortgesetzt wird – seid gespannt.

Worum geht’s eigentlich?

Tall, Dark and Deadly – die drei Walker Brüder führen erfolgreich ihre eigene Sicherheitsfirma „Walker Security“. Und obwohl die Brüder komplett unterschiedlich sind, haben sie doch eines gemeinsam: sie brennen für die Menschen, die sie lieben und sind gnadenlos, wenn sie für etwas kämpfen, an das sie glauben. Kein Fall ist ihnen zu schwer und keine Gefahr zu groß.

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Riskante Hingabe: Tall, Dark and Deadly (Hot Secrets 3)

Blake Walker wird niemals den Augenblick vergessen, als die Frau, die er über alles liebte, in seinen Armen starb – getötet im Kampf gegen das übermächtige Drogenkartell.
Seitdem hat er nur noch ein Ziel: Rache.
Da trifft er Kara, die eine Handlangerin des Kartells zu sein scheint und ihm den Zugang zu den mächtigen Drogenbossen ermöglichen kann.
Doch was, wenn nicht alles ist wie es scheint?

Kara und Blake geraten immer tiefer in einen unaufhaltsamen Strom aus Leidenschaft, Hass und Rache…

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Riskantes Geheimnis: Tall, Dark and Deadly (Hot Secrets 4)

Lindsey Paxton war einst die Spitzenverteidigerin in ganz New York, bis ein schwerer Schicksalsschlag sie dazu bracht ihren geliebten Beruf aufzugeben.

Als ihr Vater erkrankt, liegt es jedoch an Lindsey die Kanzlei weiterzuführen und ihr fällt nur ein Mann ein, der ihr dabei helfen kann: Spitzenanwalt Mark Reeves  –  ein Mann, der es wie kein anderer versteht ihre tiefsten Wünsche und Sehnsüchte zu entfachen.
Aber keiner von beiden ahnt, dass sie beobachtet werden – beobachtet von jemandem, der seine langgehegten Pläne nun endlich in die Tat umsetzen möchte… seine Pläne mit Lindsey.

 

 

 

Recherche und gleichzeitig Lesetipp

Die Überschrift hätte auch lauten können: Recherche … oder wie ich einen halben Tag damit verbracht habe, meine Neugier zu stillen … 😉

Ganz beiläufig wird in dem Buch, das ich aktuell übersetze (es ist noch nicht offiziell angekündigt, daher kann ich leider noch nicht mehr darüber verraten, als dass es ein sehr cooles Buch von einer tollen Autorin ist) „Rokos Basilisk“ erwähnt – und mir schießt durch den Kopf: Das habe ich doch schon mal irgendwo gehört/gelesen …

Nun kommt mir zugegebenermaßen eine Menge Sci-Fi- und Technikkram sowohl beruflich als auch privat unter, daher fix recherchiert (man ist ja neugierig). Ich könnte jetzt anfangen, euch dieses Gedankenexperiment zu erklären, aber das schafft diese englische Wikipedia-Seite weitaus besser, daher schaut einfach mal rein: http://rationalwiki.org/wiki/Roko’s_basilisk

Außerdem habe ich auch noch eine Kurzgeschichte entdeckt, die mir sehr gut gefallen hat und für magere 99 Cent gute Unterhaltung bietet, da Michael Blackbourn das Thema sehr spannend aufnimmt: https://www.amazon.de/Rokos-Basilisk-English-Michael-Blackbourn-ebook/dp/B01DISRN0A/ref=la_B00TCSFLY6_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1472046029&sr=1-1

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PS: Diesen Eintrag wollte ich ebenso wie diverse Rezensionen, die hier halb fertig auf dem Rechner liegen, schon längst einmal posten, aber man kommt ja zu nix … (Ich wünschte, ich könnte dieses Phänomen so wunderbar beschreiben wie Maximilian Buddenbohm es gelegentlich unter Herzdamengeschichten tut, womit ihr auch gleich noch eine Blogempfehlung bekommen habt. :-))

Gamescom 2016

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Zurück aus Köln und einem Tag auf der Gamescom stelle ich fest, dass ich gar nicht so viele Fotos gemacht habe, die ich hier posten könnte (der Großteil ist verwackelt – gna!), aber einen Kurzbericht gibt es trotzdem.

Am Vorabend des Fachbesuchertages ging es wie jedes Jahr zuerst einmal zum „Stammjapaner“.

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Am nächsten Tag waren wir nicht ganz so früh an der Messe, sodass sich die aufgrund der Taschenkontrollen befürchteten Schlangen in Grenzen hielten. Danach wanderten wir durch die Hallen und stießen mit als Erstes auf „Torment„, das Spiel, das ganz oben auf meiner Liste stand, da ich den Kickstarter damals mit unterstützt habe und seitdem sehnsüchtig auf das Spiel warte. (Man kann übrigens immer noch einsteigen …) Die Präsentation war zwar recht kurz und man konnte das Spiel nicht selbst ausprobieren, daher werde ich mich noch bis zum nächsten Frühjahr in Geduld üben müssen, bevor ich mich endlich selbst am Nachfolger von „Planescape Torment“ versuchen kann. Mein Ersteindruck war auf jeden Fall sehr positiv!

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Einige weitere Spiele, auch aus der Indie-Ecke, wussten ebenfalls zu überzeugen, wobei mich beispielsweise „Little Nightmares“ sehr angesprochen hat. Einige der „großen“ Titel waren hingegen weniger bemerkenswert, andere habe ich gar nicht erst angespielt, da ich keine Lust auf Schlangestehen hatte, und manche, wie beispielsweise „Deus Ex: Mankind Divided“, das ja ohnehin nächste Woche schon rauskommt und auf jeden Fall gekauft wird, habe ich mir gleich geschenkt.

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Natürlich habe ich auch am Blizzard-Stand (der eigentlich eher eine halbe Messehalle und somit sehr beeidruckend war) vorbeigeschaut, schließlich spiele ich ja seit vier Jahren immer mal wieder eine Runde Diablo III. 🙂

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Nachmittags stand dann der übliche und wie immer sehr schöne, spaßige und sonnige Freelancer-Stammtisch an, und dann war die Messe für mich auch schon wieder vorbei …

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Dann bis nächstes Jahr, Köln!

Noch mal „Was sie nicht tötet“ von Simon Wood

Endlich sind meine Belegexemplare eingetroffen, und ich freue mich sehr, dass Amazon Crossing jetzt den Namen des Übersetzers auf das Buchcover druckt. Das ist doch mal eine schöne Neuerung!

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Außerdem steht das Buch momentan auf Platz 21 „Bezahlt in Kindle-Shop“ und hat zwei Fünf-Sterne-Bewertungen. Das ist doch mal ein gelungener Start ins Wochenende! 🙂

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Erschienen: „Was sie nicht tötet“ von Simon Wood

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Seit dem 9. August 2016 ist der von mir übersetzte Thriller „Was sie nicht tötet“ von Simon Wood bei Amazon als Taschenbuch und E-Book erhältlich (Letzteres gibt es bis zum 12. September für schlanke 2,49 €).

Das E-Book ist Teil der diesmonatigen Kindle AusLese und wird dort wie folgt angepriesen:

Was sie nicht tötet – nur 2,49 EUR

Um Simon Wood zu paraphrasieren: Wenn das Herz des Lesers rast und seine Fingerspitzen klamm sind, wenn er die Seiten umblättert, dann hat der Autor seine Arbeit gut gemacht. In »Was sie nicht tötet« erzählt der Autor die düstere Geschichte eines Serienmörders, der auf der Spur seines Opfers ist, das ihm einmal entwischt ist.

Dieser temporeiche Thriller ist nichts für schwache Nerven. Zoë Sutton kämpft mit schweren Schuldgefühlen, dass sie ihrer Entführung entkommen ist, während sie ihre Freundin in den Fängen des Kidnappers zurücklassen musste. Und solange der Mörder frei herum läuft, ist Zoë nicht in Sicherheit.

Mit Marshall Beck hat der Autor einen Psychopathen erschaffen, der Serienmördern wie Ted Bundy oder John Wayne Gacy ebenbürtig ist. Er ist ein sadistischer Killer, der die Jagd ebenso genießt wie das Töten. Als Beck zurückkehrt, um zu beenden, was er begonnen hat, treffen er und Zoë wieder aufeinander, was entweder zum Tod oder zur Erlösung führen kann – oder zu beidem.

Der Showdown ist einer der besten, den ich je gelesen habe, und tatsächlich raste mein Herz und meine Fingerspitzen waren klamm, als ich mich dem Ende des Buches näherte – eine wahrlich gute Arbeit, Simon Wood.

– Anh Schluep, Editor

Ich kann nur sagen, dass es ein sehr spannender Thriller ist, dessen Übersetzung mir großen Spaß gemacht hat – und ich möchte mich an dieser Stelle auch noch einmal bei Judith Zimmer, die das Buch lektoriert hat, für die gute Zusammenarbeit bedanken.

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Weitere Infos hier: https://www.amazon.de/Was-nicht-t-tet-Simon-Wood-ebook/dp/B01GO6M2RW/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1470687173&sr=1-10

PS.: Hui! Aktuell belegt das Buch Platz 66 „Bezahlt in Kindle-Shop“ und hat eine Fünf-Sterne-Bewertung – ich bin gespannt, was da noch so passiert … 🙂

Das Hodor-Dilemma (Game of Thrones-Spoileralarm!)

Inzwischen wird ja hoffentlich jeder die sechste Folge der sechsten Staffel von „Game of Thrones“ gesehen haben – ansonsten bitte nicht weiterlesen!

In einer weiteren tragischen Szene werden wir Zeuge, wie der gute Hodor, Brans treuer Begleiter seit der ersten Staffel, sein Leben verlor – was allerdings auch aus übersetzerischer Hinsicht interessant ist. Im Original ruft Meera Hodor „Hold the door!“ zu, woraus dann „Hodor“ entsteht, aber wie löst man dieses Dilemma in anderen Sprachen, in denen man ja dummerweise nicht mehr die Option hat, den Namen Hodor an eine passende Übersetzung anzugleichen?

Nachfolgend findet ihr eine hübsche Übersicht, wie dieses Problem in zahlreichen Sprachen mal mehr und mal weniger elegant behoben wurde …

Quelle: http://winteriscoming.net/2016/08/08/how-game-of-thrones-made-hold-the-door-work-in-21-languages/ (ohnehin eine lesenswerte Seite für alle GoT-Fans)